Am 16. und 17. März 2026 findet der Kongress Armut und Gesundheit in Berlin statt.
Auf dem letzten Kongress wurde die Forderung nach einer armutssensiblen und evidenzbasierten Politikgestaltung laut. Renate Antonie Krause fragte: „Warum geben wir eigentlich so viel Geld für Studien aus, wenn es die Politik – nach Wahrnehmung der meisten Menschen – augenscheinlich nicht interessiert, was kluge Köpfe herausgefunden haben?“ Diese Frage steht im Zentrum des kommenden Kongresses Armut und Gesundheit und die Frage: Was sind uns Chancengerechtigkeit und Gesundheit als Gesellschaft wert?
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